Frequently Asked Questions (und die Antworten darauf)
Einige Fragen rund ums Studium tauchen besonders häufig auf – hier findest du die Antworten. Bitte diese Seite lesen, bevor du Mails schreibst oder ins Forum postest. Das erspart allen Beteiligten Zeit und Mühe.
Inskription, Studienbeginn, Studienpläne
- TU, WU oder Uni - wo soll ich Wirtschaftsinformatik studieren? Was heißt interuniversitär?
- Inskription an der TU Wien: wie, wann, wo?
- Inskription an der Uni Wien: wie, wann, wo?
- Ich hab die Matura noch nicht. Kann ich trotzdem studieren?
- Programmieren: welchen Stellenwert nimmt es beim Studium ein, welche Sprachen werden verwendet?
- Welche akademischen Grade bekomme ich als WInf-Absolvent, und wie sieht es mit der internationalen Anerkennung aus?
- Mittelschule: Werden mir Lehrveranstaltungen der HTL, HAK etc. angerechnet?
- Wie kann ich mich auf das Studium vorbereiten?
- Was ist die Mindest- und Durchschnittsstudienzeit von WInf?
- Einstieg im Sommersemester: geht das?
- Doppelstudium: Informatik und Wirtschaftsinformatik an der TU Wien - geht das?
- Job und Studium: Kann ich trotz Berufstätigkeit studieren?
- Kann ich nach dem Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien/Uni Wien ein Doktorat machen?
Allgemeines zum Studium
- Wie melde ich mich zu Lehrveranstaltungen an?
- (Semester-)Wochenstunden/ECTS-Punkte: was ist das?
- Ferien und Feiertage: Wann beginnen/enden die Ferien, wann ist frei?
- Muss ich Vorlesungen besuchen?
- Überschneidung: die Lehrveranstaltung X ist zeitgleich mit Y - was tun?
- Stipendium, Familienbeihilfe, Steuer, Sozialversicherung: wer kennt sich da aus?
- Freie Wahlfächer: was ist das, und wie melde ich mich dazu an?
- Unterlagen: Woher bekomme ich Skripten, Bücher, etc.?
- Darf ich Lehrveranstaltungen von TU und Uni Wien mischen?
- Was heißt Wirtschaftsinformatik auf Englisch?
- Kann ich als WInf-Student auch LVAs aus anderen Studienrichtungen machen?
- Muss ich eine bestimmte Reihenfolge von Lehrveranstaltungen oder Prüfungen einhalten?
- Studieneingangsphase - was ist das? Welchen Einfluss hat das auf mich?
- Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten: wie funktioniert das genau?
- Stammdaten: Meine Adresse (oder Telefonnummer, etc.) hat sich geändert. Wem muss ich das sagen?
Prüfungen und Zeugnisse
- Anrechnungen: Kann ich Prüfungen von anderen Studienrichtungen anrechnen lassen? Welche? Wie?
- Prüfungsangaben: Wo gibt es alte Prüfungsangaben?
- Zeugnisse: woher bekomme ich sie, welche Arten gibt es?
- Wiederholen von Prüfungen: wie oft darf ich antreten?
- Prüfungsabmeldung: Werde ich negativ beurteilt, wenn ich zu einer angemeldeten Prüfung nicht erscheine?
- Prüfungstermine: Wo erfahre ich die? Wie viele gibt es?
- Prüfungseinsicht: Kann ich mir die korrigierten Prüfungen ansehen und/oder kopieren?
Fragen und Antworten für Studenten in dem auslaufenden Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik
(Kennzahl 175)
- Ich bin im Diplomstudienplan 175 inskribiert und möchte auf eines der aktuellen Wirschaftsinformatik-Studienangebote umsteigen. Wie muss ich vorgehen?
- Ich bin noch im alten Diplomstudienplan WInf (Stammuniversität TU Wien).Welche Lehrveranstaltungen muss ich belegen, um mein Diplomstudi
- Wie lange habe ich noch Zeit, das Diplomstudium Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) abzuschließen?
- Kann ich als 175-er Student meine Stammuniversität wechseln?
- Ich bin im Diplomstudienplan 175 inskribiert. Welche Universität ist (im administrativen Sinne) für mich zuständig?
- (Teil-)diplomprüfungen und Vorlesungsprüfungen: was war der Unterschied? Was heißt abspalten?
- Überschneidung der Abschnitte des Diplomstudiums: Kann ich LVAs aus dem 2.Abschnitt absolvieren, bevor ich mit dem 1. Abschnitt fertig bin?
- Prüfungspass: was ist das, und woher bekomme ich ihn?
Indirekt Studienrelevantes
- Internet via Chello/ADSL: gibt's das für Studierende günstiger?
- Öffis: Wie bekomme ich eine Studenten-Netzkarte der Wiener Linien?
- Software: Bekomme ich als Student(in) Software günstiger?
- Internet: Wie bekomme ich einen Account für die Benutzer- bzw. Interneträume?
Studienplanänderung 2011
- Welchen Umfang muss meine Bachelorarbeit haben?
- Werde ich automatisch auf den neuen Studienplan umgestellt?
- Kann ich bereits gemachte LVAs verlieren?
- Muss ich zum STEG wenn ich schon studiert habe?
- Welche Eingangsphase gilt für mich?
- Welche "alten" Zeugnisse kann ich für das neue Bachelorstudium verwenden?
- Kann ich noch Prüfungen machen von LVAs die es nicht mehr gibt?
- Ist es wichtig auf welche Kennzahl mein Zeugnis ausgestellt ist?
- Eine LVA aus dem alten Studienplan wird noch angeboten, kann ich sie absolvieren und wird sie mir dann angerechnet?
- Im neuen Studienplan gibt es mehr ECTS für Mathematik LVAs, muss ich etwas nachmachen?
- Woher bekomme ich die jeweils fehlenden 0.1 ECTS bei UE Programmierpraxis und VU Grundlagen der Programmkonstruktion?
- Wie sieht es mit den Übergangsbestimmungen bezüglich den KFKs aus?
- Was mache ich wenn ich weniger Soft Skills habe als im neuen Studienplan gefordert?
Wenn man als Studienanfänger in Wien Wirtschaftsinformatik studieren will, so gibt es seit Wintersemester 2006 nur noch an der TU Wien die Möglichkeit ein "reines"
Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik neu zu inskribieren.
Die Universität Wien bietet seit Wintersemester 2006/07 kein eigenes Bakkalaureat Wirtschaftsinformatik sondern nur mehr ein
Bachelorstudium Informatik mit einem (mit 30 ECTS relativ kleinen, einsemestrigen) Anwendungsfach Wirtschaftsinformatik an. Erst nach einem abgeschlossenen facheinschlägigen Bachelorstudium (Bachelorstudium Informatik der Uni Wien oder auch Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik der TU Wien) gibt es an der Universität Wien die Möglichkeit das weiterführende
Masterstudium Wirtschaftsinformatik zu inskribieren.
An der Wirtschaftsuniversität Wien wird das früher eigenständige Wirtschaftsinformatik-Bakkalaureat seit Wintersemester 2006/07 auch nicht mehr als eigenes Bachelorstudium, sondern nur als spezialisierter Studienzweig (mit 32 ECTS "Wirtschaftsinformatik-Lehrveranstaltungen ab dem 3.Semester) des
Bachelorstudiums "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" geführt. Wenn man dieses Bachelorstudium abgeschlossen hat, so wird es voraussichtlich ab 2009/10 ein
Masterstudienprogramm Wirtschaftsinformatik an der WU Wien geben.
Außerhalb Wiens gibt es in Österreich nur noch an der Johannes-Kepler-Universität Linz eine Studienrichtung
Wirtschaftsinformatik, die allerdings hier nicht näher beschrieben wird.
An der WU Wien (wie auch an der Universität Linz) liegt der Schwerpunkt eher auf der wirtschaftswissenschaftlichen Säule des Studiums. Dem gegenüber steht die TU Wien, wo der Schwerpunkt des Studiums auf der technischen/informatischen Seite angesiedelt ist. Wo du studieren sollst musst du für dich selbst entscheiden. Lies am besten die verlinkten Studienpläne, die die Inhalte der Studien beschreiben, informiere dich bei den jeweiligen Universitäten und überleg dir, welches Studium am besten zu dir passt.
Bis zum Wintersemester 2006/07 gab es ein interuniversitäres Studium Wirtschaftsinformatik, das gemeinsam von TU und Uni Wien angeboten wurde. Leider wurde dieses von vielen Studierenden geschätzte Angebot aufgrund unterschiedlicher Zukunftspläne der beiden Universitäten eingestellt.
Bitte beachte, dass es für Studienanfänger, die ab Wintersemester 2006/07 an der TU Wien das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik inskribiert haben NICHT mehr (wie früher) möglich ist Lehrveranstaltungen sowohl an der Universität Wien als auch an der TU Wien zu absolvieren und einfach für ihr jeweiliges Studium zu verwenden, da keiner der aktuellen Wirtschaftsinformatikstudienpläne (Bachelor und Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien, sowie Bachelorstudium Informatik mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik und Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der Uni Wien) mehr interuniversitär geführt werden!
Wenn du Wirtschaftsinformatik an der TU Wien studieren willst, so mußt du dich für das
Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 033 526) an der TU Wien inskribieren.
Die Zulassung zum Studium (Inskription) erfolgt in der
Studien- und Prüfungsabteilung der TU Wien. Du kannst nur innerhalb der Inskriptionszeit (=
allgemeine Zulassungsfrist) und nicht während eines laufenden Semesters ein Studium beginnen.
Folgende Schritte sind notwendig, wenn du Student der Wirtschaftsinformatik an der TU Wien werden willst. (Sämtliche Links und Dokumente hierzu findest du auf der Internetseite der
Studien- und Prüfungsabteilung)
- Online-Erfassung per Internet bei der du eine Sequenznummer erhältst
- Persönliche Inskription innerhalb der Inskriptionszeiten in der Studien- und Prüfungsabteilung (Karlsplatz 13, A 1040 Wien, 2. Hof, Stiege 7). Dazu brauchst du einen Reisepass oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit amtlichem Lichtbildausweis, den Nachweis der allgemeinen Universitätsreife (Maturazeugnis oder Studienberechtigung), ein Passfoto für den Studierendenausweis, den Nachweis zur Befreiung vom Studienbeitrag (falls vorhanden)und das ausgefüllte Anmeldeformular (die Studienkennzahl für das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik lautet 526)
Da sich diese Liste von Jahr zu Jahr ändern kann, empfehlen wir einen kurzen Blick auf die
Internetseite der Studien- und Prüfungsabteilung, wo jedes Semester
alle notwendigen Unterlagen sowie die genauen Inskriptionszeiten aufgelistet sind.
- Bezahlen des Studienbeitrags (per Bankomatkarte am Inskriptionsschalter, per Internetbanking, oder per Erlagschein)
Du erhältst dein Studienblatt, sowie dein Semesteretikett per Post zugestellt (bzw. sofort am Schalter bei Bankomatzahlung des Studienbeitrages). Gratuliere,
nun bist du Studierender der Wirtschaftsinformatik an der TU Wien! Ein paar Tipps:
- Die Studienkennzahl für das Bachelorstudium lautet 033526 (falls sich irgendwo nur 3 Stellen eingeben lassen, nimm 526).
- Nicht erst in letzter Sekunde inskribieren! Es ist sehr empfehlenswert, mindestens ein bis zwei Wochen vor Semesterbeginn zu inskribieren, um noch Spielraum für Kursanmeldungen etc. zu haben.
- Nutze den Service Deiner Fachschaft, informiere dich über das Studium, geh zur Inskriptionsberatung! Wir können Dir zwar nicht die Verantwortung für Dein Studium abnehmen, aber zumindest ein paar Hilfestellungen geben.
- Für die Fortsetzungsmeldung (ab dem 2. Semester) musst du nicht auf die Studienabteilung gehen, sondern nur einen Zahlschein einzahlen.
- Wenn du keinen zugestellt bekommen hast, wende dich selbständig an die Studienabteilung der TU.
- Solltest du den Erlagschein für den Studienbeitrag verloren haben, so reicht es nicht, den Betrag einfach kommentarlos an die TU Wien zu überweisen. Auf der Seite der Studien-und Prüfungsabteilung kannst du dir eine neue Identifikationsnummer für die Einzahlung generieren.
- Auch der offizielle Studienplan ist für Anfänger eine Pflichtlekture.
- Speziell für Studienanfänger haben wir auch einen inoffiziellen Studienleitfaden zusammengestellt
- Inskription, aber: inskribieren.
An der Uni Wien kannst du seit Wintersemester 2006/07 als Studienanfänger nur noch ein Bachelorstudium Informatik beginnen, in dem es ein (vom Stundenumfang relativ kleines) Anwendungsfach Wirtschaftsinformatik gibt. Solltest du dich für dieses Studium entscheiden, so findest du alle notwendigen Informationen zur Erstinskription
hier. Wenn du dir noch nicht sicher bist, auf welcher Uni du dein Wirtschaftsinformatikstudium beginnen willst, informiere dich bitte
hier.
Hinweis: Wenn du bereits ein facheinschlägiges Bachelorstudium (Informatik/Wirtschaftsinformatik o.Ä.) an der Uni Wien oder an der TU abgeschlossen hast, kannst du auch das Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der Uni Wien beginnen.
Ja; du musst jedoch außerordentlich inskribieren. Die Inskription verläuft nach dem gleichen Schema wie eine "normale" Inskription, nur ohne Reifeprüfungszeugnis. Du bekommst dann statt der Kennzahl deines gewählten Studiums die Kennzahl 990 (Besuch einzelner Lehrveranstaltungen), die dich berechtigt alle angebotenen Lehrveranstaltungen deines Studiums zu absolvieren. Um jedoch dein Studium abschließen zu können, brauchst du natürlich die Matura. Das bedeutet, sobald du dein Reifeprüfungszeugnis hast, gehst du wieder zur Studien- u. Prüfungsbteilung deiner Universität(TU Wien:
Studien- u.Prüfungsabteilung, Uni Wien:
Referat Studienzulassung) und inskribierst als ordentlicher Hörer und lässt dir dann deine ganzen Prüfungen, die du unter der Kennzahl 990 gemacht hast auf dein ordentliches Studium bei der zuständigen Stelle (TU Wien:
zuständiges Dekanatszentrum, Uni Wien:
Fakultät für Informatik) anrechnen.
Achtung: Gem. § 78 (7) UG 02 können Prüfungen als außerordentlicher Hörer nur anerkannt werden, wenn diese vor der vollständigen Absolvierung der Reifeprüfung abgelegt wurden. D.h. man kann sich nur LVAs mit Prüfungsdatum vor der Matura anrechnen lassen.
Programmieren ist zwar nicht der Kern des Studiums, gehört aber zum unverzichtbaren Handwerkszeug von WirtschaftsinformatikerInnen. Ein WInf-Absolvent sollte zumindest in einer gängigen Sprache einigermaßen sattelfest sein, d.h. überschaubare Problemstellungen ohne große Mühe in korrekte, effiziente, und wartbare Programme übersetzen können.
Im Studium kommt hauptsächlich Java zum Einsatz, wobei mehr Wert auf das Verständnis der grundlegenden Konzepte (strukturiertes Programmieren, objektorientierte Programmierung, diverse Standardalgorithmen, Datenstrukturen und Entwurfsmuster) gelegt wird als auf genaue Detailkenntnis einer bestimmten Sprache.
Tip für Anfänger: Wirtschaftsinformatik an der TU Wien ist kein BWL-Studium mit ein paar drübergestreuten EDV-Kursen. Du wirst im Laufe des Studiums einige Zeit mit Software-Entwicklung verbringen. Wenn dich dieses Thema überhaupt nicht interessiert, ist Wirtschaftsinformatik an der TU Wien wahrscheinlich keine gute Wahl. Du hast zwar nur an der TU Wien die Möglichkeit ein "reines" Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik zu beginnen, es gibt jedoch einige mehr oder weniger "verwandte" Studienrichtungen (wie das Bachelorstudium Informatik mit Anwendungsfach Wirtschaftsinformatik an der Uni Wien oder das Bachelorstudium "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" bei Studienzweigwahl Wirtschaftsinformatik im 2. Abschnitt an der WU Wien), die für dich in Frage kommen könnten.
Weitere Informationen zur grundsätzlichen Wahl der Universität, an der du Wirtschaftsinformatik studieren willst, findest du hier.
Mit welchen akademischen Graden schließt mein WInf-Studium an der TU Wien ab?
Das aktuelle
Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien schließt mit dem akademische Grand "Bachelor Of Science", abgekürzt "BSc" ab. Absolventen des
Masterstudiums Wirtschaftsinformatik der TU Wien wird der akademische Grad "Diplom-
Ingenieurin/Diplom-Ingenieur", abgekürzt "Dipl.-Ing" oder "DI" verliehen, was dem internationalen akademischen Grad "Master of Science" entspricht (was auch auf der Abschlußurkunde vermerkt ist).
Mit welchen akademischen Graden schließt mein WInf-Studium an der Uni Wien ab?
Die Universität Wien bietet seit Wintersemester 06/07 kein eigenes Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik mehr an, sondern nur ein Bachelorstudium Informatik in dessen Rahmen du als Anwendungsfach Wirtschaftsinformatik wählen kannst. Dieses Studium schließt mit dem Titel "Bakkalaureus/Bakkalaurea der technischen Wissenschaften", abgekürzt "Bakk. tech." ab. Das weiterführende Magisterstudium Wirtschaftsinformatik der Uni Wien schließt mit dem akademischen Grad "Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur", abgekürzt "Dipl.-Ing" oder "DI" ab.
Anmerkung:
Studenten des (auslaufenden) interuniversitären Bakkalaureatsstudiums/Magisterstudiums Wirtschaftsinformatik wurde bis September 2006 von der TU Wien noch der Titel Bakkalaureus/Bakkalaurea bzw. Magister/Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (lateinisch Bakk./Mag. rerum socialium oeconomicarumque, kurz Bakk./Mag. rer. soc. oec.) verliehen. Dieser Titel wird von der Universität Wien noch an Studierende der alten interuniversitären Studienpläne bis zu deren endgültigem Auslaufen verliehen. Studienanfänger ab Wintersemester 2006/07 können diese Zusatzinformation getrost ignorieren, sie bekommen (je nach gewählter Universität) die "neuen" Titel verliehen.
Muss ich meinen Titel angeben, und wie?
Es gibt in Österreich keine Pflicht, akademische Grade zu führen. Sie sind nicht Teil des Namens, egal ob Bakkalaureus oder Doktor. Wer will, kann sie aber angeben und in Ausweise eintragen lassen. Magister- und Doktorgrade sind dann vor dem Namen zu führen (üblicherweise in aufsteigender Reihenfolge), Bakkalaureatsgrade dahinter. Beispiel: "Mag. Dr. Fritz Mayer, Bakk."
Es ist zu beachten, dass niedrigere Grade nicht durch höhere aufgehoben werden: wer ein Bakkalaureat, dann den Magister und danach den Doktor erwirbt, darf alle drei Grade führen. Weitere Informationen zum Thema finden sich auf der zuständigen Ministeriumsseite.
Sind Bakkalaureat und Magister international anerkannt?
Der Bakkalaureus und der Magister entsprechen den Bachelor- und Master-Stufen, wie sie im groben Rahmen des europäischen Bologna-Systems vorgesehen sind. Das kann die Anerkennung in Ländern erleichtern, die diesem System folgen. Es ist aber nicht zwingend abzuleiten, dass der Grad in jedem Land und von jeder Universität als solcher anerkannt werden muss. Eine automatische, allgemeingültige, internationale Anerkennung gibt es auch durch die Umstellung auf Bakk und Mag bzw. nicht.
Das gern als "international" bezeichnete System von Bachelor und Master ist bei weitem nicht so exakt und allgemeingültig definiert, wie man hierzulande oft glaubt. In vielen Ländern sind die Universitäten bei der Vergabe von Graden autonom, ebenso können sie völlig frei entscheiden, welche Studenten z.B. für postgraduale Studien akzeptiert werden. Daraus resultiert auch in englischsprachigen Ländern eine Vielzahl an Bezeichnungen für die Studienabschlüsse, die keinem verbindlichen, allgemeingültigen System folgt. Es hängt daher bei der Studienzulassung im Einzelfall davon ab, was genau in welchem Umfang studiert wurde; nicht wie der jeweilige akademische Grad heißt. Siehe auch: Studiensysteme im deutsch- und englischsprachigen Raum.
Darf ich mich also Bachelor of.../Master of ... nennen, wenn ich den Titel Bakkalaureus/Magister (bzw. Bakkalaurea/Magistra) verliehen bekommen habe?
Grundsätzlich: nein. In Europa gilt, dass Grade in ihrem Originalwortlaut zu führen sind, sofern sie nicht im jeweiligen Einzelfall anerkannt/nostrifiziert werden. Für Bewerbungsschreiben etc. empfehlen wir, den österreichischen Grad anzugeben, aber darauf hinzuweisen, dass dieser einem Bachelor bzw. Master entspricht. Entsprechende Informationen sind auch auf den Abschlusszeugnissen bzw. am beigelegten "Diploma Supplement" zu finden.
Für das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien wurden bis Februar 2010 Absolventen einer HTL für EDVO folgende Lehrveranstaltungen angerechnet:
- Mathematik 1, UE 2 Sst (3 ECTS)
- Einführung in die Programmierung, VU 4 Sst (6 ECTS)
- Grundzüge der Informatik, VU 4 Sst (6 ECTS)
- Objektorientierte Programmierung, VL 2Sst (3 ECTS)
Für Absolventen einer HAK wurden Rechnungswesen 1, VU 2Sst (3 ECTS) angerechnet.
Anrechnungen aus der AHS sind von Gesetz wegen nicht möglich.
Seit dem Jahr 2010 werden keine Lehrveranstaltungen aufgrund einer abgeschlossenen Mittelschule angerechnet.
Wir sind bemüht in den Verhandlungen mit dem Dekan, den Student/innen die bis zum WS-09 inskribiert haben die alten Anrechnungskriterien zu bewahren. Dafür gibt es allerdings bis jetzt noch keine Bestätigung.
Siehe auch:
Anrechnungen.
Wir bekommen hin und wieder Anfragen von Leuten, die erst in einigen Monaten mit dem Studium beginnen und sich fragen, ob und wie sie sich auf das Studium vorbereiten sollten.
Grundsätzlich gibt es keinen Zwang zu Vorarbeit (die Matura sollte das Einstiegsniveau sicherstellen), wer aber Zeit dafür hat, kann sich mit etwas Vorbereitung durchaus einen Startvorteil verschaffen. Erfahrungsgemäß haben Anfänger in diesen Bereichen Probleme:
- Englisch: Wer sich bei der Matura gerade noch durchgequält hat, sollte etwas üben. Wichtig ist dabei vor allem das Verständnis englischer Texte. Schon im ersten Semester kann es passieren, dass man in einem Proseminar einen längeren englischsprachigen Artikel aus einer Fachzeitschrift verstehen und wiedergeben muss. Diese Texte sind oft deutlich anspruchsvoller als das, was man im Englischunterricht kennen lernt.
- Programmieren: Eine der typischen Anfangshürden beim Studienbeginn. Wer bislang nie programmiert hat, sollte versuchen, zumindest die Grundbegriffe zu erlernen (z.B. im Selbststudium mit einem der zahlreichen Bücher zum Thema). Die Wahl der Programmiersprache ist ziemlich egal; für den Einstieg ist Java gut geeignet.
- Mathematik: Die Mathematik im Wirtschaftsinformatik-Studienplan ist zwar nicht ganz so heftig wie jene von z.B. Technischer Physik, aber durchaus anspruchsvoll. Auch hier kann Auffrischung nicht schaden, wenn man sich unsicher fühlt.
Wie gesagt, es handelt sich hierbei lediglich um Empfehlungen, die den Einstieg erleichtern können. Wer zur Vorbereitung keine Zeit hat, muss kein schlechtes Gewissen haben :-)
Es gibt keine "Mindeststudiendauer" im Sinne dessen, dass man "mindestens so lange studieren muss" ;-). Das Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien ist auf 6 Semester ausgelegt, das Masterstudium Wirtschaftsinformatik auf 4 Semester. Diese Zeiten sind bei entsprechendem Engagement nicht unrealistisch - beachte bitte, dass seit für Studienanfänger des Bachelorstudiums WInf (ab Wintersemester 2006/07) eine Studieneingangsphase gilt, die sich bei schlechter Studienplanung auch studienverzögernd auswirden kann. Nähere Informationen findest du
hier.
Seriöse Angaben zur Durchschnittstudiendauer der aktuellen Wirtschaftsinformatikstudien an der TU Wien kann man derzeit nicht machen: die Einführung der Studieneingangsphase und des Studienplan im Wintersemester 2006/07 macht die alten Zahlen wenig aussagekräftig.
Ja, du kannst auch im Sommersemester mit dem Studium beginnen. Das ist zwar nicht ideal, aber auch kein großes Problem. Da nicht alle Fächer jedes Semester angeboten werden, musst du nur etwas flexibler bei der Gestaltung deines Stundenplans sein.
Die Informatik-Studienrichtungen und Wirtschaftsinformatik an der TU Wien haben einige weitgehend inhaltsgleiche Module, die über den Weg der
Anrechnung in beiden Studien verwendet werden können.
Wieviele und welche Stunden dafür gezählt werden, muss individuell mit dem Studiendekan des Studiums, für das du eine Anrechnung vornehmen willst, abgeklärt werden. Ein abgeschlossenes Bachelorstudium der Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik an der TU Wien berechtigt außerdem dazu, das jeweils andere Masterstudium an der TU Wien zu studieren. Ebenso ist es möglich mit nur einem abgeschlossenen Bachelorstudium Informatik oder Wirtschaftsinformatik der TU Wien beliebig viele Masterstudiengänge Informatik- und Wirtschaftsinformatik an der TU Wien zu studieren.
Hinweis: Aus dem Studium, das du als Zulassungsvoraussetzung verwendest, kannst du dir allerdings keine LVAs auf dein(e) Masterstudium/Masterstudien anrechnen lassen. Wenn du z.B. nach dem Winf-Bachelor einen Informatik-Master anhängst, kannst du dir dafür keine LVAs aus dem Winf-Bachelor anrechnen lassen.
Im Prinzip ja, einfacher wird es dadurch aber nicht gerade. Der Studienbetrieb ist (mit wenigen Ausnahmen) nicht auf die Bedürfnisse von Berufstätigen ausgerichtet. Besonders in den ersten 3 Semestern des Studiums ist mit erhöhtem Aufwand und relativ viel Anwesenheit auf der Uni zu rechnen. Später lockert sich das ein wenig; trotzdem bleibt flexible Zeiteinteilung wichtig.
Fazit: Wenn du einen typischen Vollzeitjob (mehr als ca. 30h pro Woche) hast, solltest du dir sehr genau überlegen, ob nicht ein speziell für Berufstätige angepasstes Ausbildungsangebot (wie es etwa einige Fachhochschulen bieten) für dich besser geeignet ist. Teilzeitjobs mit flexibler Zeiteinteilung sind jedoch meistens kein Problem.
Ja. Absolventen des auslaufenden interuniversitären Diplomstudiums Wirtschaftsinformatik (175) bzw. Absolventen des auslaufenden interuniversitären Magisterstudiums Wirtschaftsinformatik nach dem "alten Studienplan" (Abschluss: Mag. rer. soc. oec) sind an Österreichs staatlichen Universitäten berechtigt, ein Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu inskribieren. Informationen zum Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der TU finden sich
hier bzw.
hier.
Absolventen des neuen Masterstudiums Wirtschaftsinformatik der TU Wien und der Uni Wien (Abschluss: Dipl.-Ing) können ein Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften anschließen - nähere Informationen zu dieser Möglichkeit finden sich
hier.
International und an Privatunis hängt es von der jeweiligen Universität ab, wer für welches Doktoratsprogramm akzeptiert wird, dabei ist oft ein kompetitives Bewerbungsverfahren üblich.
Beachte, dass das Doktoratsstudium keine Fortsetzung des "normalen" Studiums ist! Beim Doktorat geht es um selbständige wissenschaftliche Forschung zu einem speziellen Thema, die in der Dissertation dokumentiert wird. Die formalen und inhaltlichen Ansprüche an eine solche Arbeit sind höher als bei Diplomarbeiten, die benötigte Zeit kann – je nach Thema, eigenen Zielen und jenen der Betreuer – stark variieren. Es müssen zwar auch einige LVAs absolviert werden (12–30 Stunden, je nach Studienplan), im Vordergrund steht aber immer die Dissertation. Wenn du dich für ein Doktorat interessierst, solltest du dich unbedingt
vor der Inskription um ein Thema und die verbindliche Zusage eines Betreuers kümmern.
Wenn du eher an einer Verbreiterung deines Wissens und weniger an einer Forschungskarriere interessiert bist, sind weiterbildende postgraduale Programme (siehe z.B.
postgraduate.at oder
mba.de) oft sinnvoller als ein Doktorat. Diese sind meistens für Absolventen verschiedenster Studienrichtungen zugänglich, in relativ kurzer Zeit (1–2 Jahre) abzuschließen und für eine Karriere in der Wirtschaft heute nützlicher.
Zu Vorlesungen (VO) ist grundsätzlich keine Anmeldung erforderlich. Zu Übungen (UE), Praktika (PR), Proseminaren (PS), Vorlesungen mit Übungen (VU) etc. muss man sich fast immer anmelden. Meistens ist bei solchen LVAs zumindest in der ersten Stunde Anwesenheitspflicht.
Du musst Dich
selbständig und
eigenverantwortlich
um die Zusammenstellung eines geeigneten Stundenplans sowie rechtzeitige Anmeldung kümmern! Berücksichtige bei der Auswahl deiner Lehrveranstaltungen, dass es für Studienanfänger auf der TU Wien ab Wintersemester 2006/07 eine Studieneingangsphase (siehe auch
hier) gibt (d.h. du bestimmte Basisfächer bereits absovliert haben musst um fortgeschrittene Lehrveranstaltungen belegen zu können).
Idealerweise sollte sich dein Stundenplan an dem Stundenplanvorschlag aus dem integrierten Studienplan (
Bachelorstudium Winf an der TU Wien,
Masterstudium WInf an der TU Wien) orientieren.
[TU] Wie und wo man sich anmeldet, erfährst Du auf der TU üblicherweise in der ersten Stunde der zugehörigen Vorlesung, in einer etwaigen Vorbesprechung (siehe TUWIS++), auf der Website des jeweiligen Instituts, oder direkt beim Vortragenden.
Wir empfehlen dir, alle Lehrveranstaltungen für die du dich interessierst im TUWIS++ zu abonnieren. Das verpflichtet dich zu nichts, du wirst dann aber automatisch von Änderungen, wie z.B. Änderungen von Ort und Zeit der Lehrveranstaltung informiert (wenn die Vortragenden diese Änderungen im TUWIS++ bekannt geben). Mittlerweile wird oftmals die Anmeldung zu UE/VU/etc. so wie die VO-Prüfungsanmeldung über das TUWIS++ durchgeführt, wenn du die Lehrveranstaltung abonniert hast - und die Vorbesprechung besucht hast erfährst du auf alle Fälle den genauen Anmelde-Modus. Es kann sein, dass du deinen Kurs auch noch im E-Learning-System der TU-Wien (TUWEL) belegen musst, auch dies erfährst du in der Vorbesprechung, bzw. über das TUWIS++. | | [Uni] Für Studierende der Uni Wien erfolgt die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen meist über das PISWI. Auf der Info-Seite zum PISWI finden sich die Anmeldezeiten für das nächste Semester. Beachte die Anmeldefristen, die Anmeldung für Lehrverstaltungen an der Uni Wien findet meist früher statt als die an der TU Wien! |
Jede LVA hat eine gewisse Stundenanzahl. So hat z.B. die VO aus "Organisation und Personal" 2 Wochenstunden. Das bedeutet, dass diese LVA jede Woche, ein Semester lang, insgesamt 2 Stunden dauert (eine akademische Stunde dauert dabei nur 45 Minuten).
Bei LVAs ohne regelmäßige, wöchentliche Termine (wie bei einigen Übungen und Seminaren) ist die Stundenanzahl eher als grober Indikator für ihren Aufwand oder Stoffumfang zu verstehen. Für Stipendien und Beihilfen ist oft erforderlich, LVAs im Umfang einer bestimmen Stundenzahl pro Semester zu absolvieren (d.h. ein positives Zeugnis dafür zu bekommen, meist als Resultat einer Prüfung oder der laufenden Benotung bei Übungen).
Anmerkung: Seit Umsetzung des
Bolognia-Prozesses werden zusätzlich zu - und in den neuen Studienplänen auch anstelle von - Semesterwochenstunden
ECTS-Punkte angegeben. Im Unterschied zu Semesterstunden, die den "Anwesenheitsaufwand" an der Universität für eine LVA angeben sollen, geben ECTS-Punkte Auskunft über den Arbeitsaufwand an, der für einen Studenten in einer Lehrveranstaltung anfällt. Zusätzlich werden mittlerweile von beinahe allen europäischen Universitäten ECTS-Punkte als für ihre Kurse vergeben, sodass eher eine Vergleichbarkeit zwischen Leistungen an verschiedenen Universitäten gegeben ist, als durch das alte System der Semesterwochenstunden, welche nur im deutschsprachigen Raum verwendet wurden.
Ferien und diverse andere freie Tage werden an den Universitäten üblicherweise "lehrveranstaltungsfreie Zeit" genannt. In dieser Zeit finden keine regulären Lehrveranstaltungen und Prüfungen statt, soferne die LVA-Leiter nicht ausdrücklich etwas anderes sagen.
Achtung: Manchmal liest man auch von "vorlesungsfreien Zeiten". Damit ist exakt dasselbe gemeint, es wird kein Unterschied zwischen Vorlesungen und andern LVA-Typen gemacht.
Nein. Schaden kann es natürlich nie :-) Am besten ist es, zumindest in den ersten Stunden
"hineinzuschnuppern" - bei guten Vortragenden können Vorlesungen sehr interessant und nützlich sein.
Grundsätzlich: Du wirst immer wieder solche Terminkollisionen haben, das lässt sich nicht vermeiden. Auf jeder Uni gibt es tausende Studierende in verschiedensten Studienrichtungen und -plänen, hunderte Vortragende in dutzenden Instituten, und ein beschränktes Kontingent an ausreichend großen Hörsälen. Es ist daher absolut unmöglich, für alle Teilnehmer perfekte Termine zu finden.
Nachdem das gesagt wurde: Wenn es in den ersten Semestern zu gravierenden Überschneidungen von stark besuchten Pflicht-LVAs kommen sollte, setzen wir uns gern mit den Vortragenden in Verbindung, um etwas bessere Termine (im Sinne von "unterm Strich sind damit weniger Leute unglücklich") zu erreichen. Das hat bereits mehrmals funktioniert; Erfolgsgarantie kann es aber keine geben. In allen anderen Fällen - besonders Überschneidungen mit kleineren LVAs oder Überschneidungen mit Wahlfächern - ist es sinnvoller, wenn du dich persönlich mit den anderen Teilnehmern besprichst und dann an die LVA-Leitung wendest.
Offizielle Auskünfte über Studienbeihilfe/Familienbeihilfe, etc. bekommst du auf der Homepage des zuständigen Ministerums:
www.stipendium.at Für Fragen zu den Themen Stipendium, Familienbeihilfe, Steuer, Sozialversicherung, u.ä. ist nicht die Fachschaft, sondern eine der folgenden Stellen zuständig:
Diese Frage betrifft nur die auslaufenden interuniversitären Bakk/Magisterstudienpläne (2001), sowie die aktuellen Bachelor- und Masterstudienpläne Wirtschaftsinformatik an der TU Wien. Im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) gibt es keine freien Wahlfächer, sondern nur gebundene - siehe Studienplan.
Aktuelles Bachelorstudium/Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien:Wenn du das Bachelorstudium oder Masterstudium Wirtschaftsinformatik im Wintersemester 2006/07 oder später begonnen hast, so mußt du innerhalb des Gesamtausmaßes deiner freien Wahlfächer (18
ECTS-Punkte im Bachelor, 9 ECTS im Master) eine gewisse Zahl an ECTS-Punkten (mind. 3 ECTS im Bachelor, mind. 4,5 ECTS im Master) an Lehrveranstaltungen aus dem verlautbarten Katalog
"Soft Skills" der TU Wien bzw. aus dem Katalog
"Soft Skills und Gender Studies" der Wirtschaftsinformatik absolvieren.
Anmerkung: Studierende, die aufgrund der Studienplanumstellung der TU im Wintersemester 06/07 vom alten Bakkalaureatsstudium auf das neue Bachelorstudium WInf (also von 526-2001U auf 526-2006U) "zwangsumgestellt" wurden, müssen im Rahmen des Bachelorstudiums keine Softskill-LVs absolvieren, sondern dürfen alle Freien Wahlfächer wirklich frei wählen!
Interuniversitäres (auslaufendes) Bakkalaureat/Magisterstudium WInf (526/926 2001U):
Im Rahmen der freien Wahlfächer können
beliebige Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Seminare, Übungen...) auf österreichischen Universitäten, sowie anerkannten ausländischen Universitäten absolviert werden (vgl.
UniStG § 4 Z. 25).
Egal welche Themengebiete, egal welche Arten von LVAs, egal in welcher Aufteilung. Die Anmeldung zu Freifächern erfolgt je nach Usus der betreffenden Universität bzw. des durchführenden Instituts; genauere Informationen sind dort zu erfragen. Es ist üblicherweise nötig, an der jeweiligen Uni
inskribiert zu sein, um LVAs zu absolvieren.
Achtung: Allen Gerüchten zum Trotz sind weder USI-Kurse ("Volleyball 1", "Yoga für Anfänger") noch die Ergänzungsprüfungen des alten Studienplans ("Nachweis der Kenntnis des Rechnungswesens BuHa/KoRe") als FRW verwendbar! Doppelverwendung ist natürlich ebenfalls nicht erlaubt: eine LVA, die du bereits als Pflichtfach absolviert hast, kannst du nicht zusätzlich als freies Wahlfach verwenden.
Skripten sind Lehrmaterialien, die von den Vortragenden selbst zusammengestellt werden. Es gibt sie für einige, aber nicht alle Lehrveranstaltungen. Skripten werden üblicherweise von den Instituten selbst verkauft (Sekretariat).
Die meisten gängigen Lehrbücher können in der jeweiligen Bibliothek entliehen werden.
Welche Lehrmaterialien für eine bestimmte LVA verwendet werden, erfährst du üblicherweise beim ersten Termin.
| [TU] An der TU empfiehlt sich für den Bücherkauf das Lehrmittelzentrum (im Bibliotheksgebäude). Manche Skripten sind im graphischen Zentrum des KOPITU (Freihaus, Erdgeschoss) erhältlich. | | [Uni] An der Uni können Skripten des Instituts für Informatik und Wirtschaftsinformatik in einer eigenen Servicestelle gekauft werden.
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Da es sich bei den aktuellen Studienplänen (Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik 2006U und Masterstudium Wirtschaftsinformatik 2006U an der TU Wien und Masterstudium Wirtschaftsinformatik 2006U an der Uni Wien) um KEINE interuniversitären Studienpläne mehr handelt ist ein Mischen von Lehrveranstaltungen zwischen TU und Uni ohne
explizite Anrechnung durch die Studienprogrammleitung/Studiendekane nicht mehr möglich.
Ausgenommen von dieser Regel sind Studierende die noch das interuniversitäre Bakkalaureatsstudium/Masterstudium vor 30.04.2006 begonnen haben, für sie gelten die jeweiligen Äquivalenz- und Übergangsbestimmungen (siehe
Links).
Im
auslaufenden, interuniversitären Studienplan Wirtschaftsinformatik (2001) war das Mischen nach folgendem System möglich:
Wenn du im Bakk- oder Magisterstudium ein ganzes Modul hier und ein ganzes Modul dort machen willst, ist das gar kein Problem und kann durchaus sinnvoll sein (Beispiel: du machst IT/EP zur Gänze an der Uni, und IT/PT zur Gänze an der TU).
Innerhalb der Module darfst du ab dem 1. Oktober 2003 nicht mehr mischen. Das heißt es müssen VO und UE von einem Modul an der gleichen Uni absolviert werden. Module, die vor dem 1. Oktober 2003
zur Gänze absolviert wurden, dürfen aus Zeugnissen von beiden Unis bestehen. Solltest du jedoch von einem Modul bis 30. September nur Übung oder Vorlesung absolviert haben, so musst du die jeweils andere LVA auch auf der
gleichen Uni machen.
Nur im alten Studienplan (1995) gilt: Übungen und zugehörige Vor-/Teilprüfung können problemlos an verschiedenen Unis gemacht werden (z.B. kannst du alle Übungen von MAST an der TU machen, die Teilprüfung an der Uni). Die Übungen können auch gemischt werden, wobei aber zusammengehörige Übungen (wie z.B. Mathematik A+B) an derselben Uni absolviert werden müssen (gemäß Beschluss der Studienkommission in der 54. Sitzung, 1997-10-28).
Schwieriger wird's, wenn du innerhalb der Teilprüfungen mischen willst (was ohnehin kaum jemals sinnvoll ist): da es offiziell gar keine Vorlesungsprüfungen gibt und die Prüfungsmodi teils verschieden sind (z.B. ist GZInf an TU und Uni verschieden aufgeteilt), hängt es vom Gutdünken der Prüfer ab, wie damit verfahren wird. Wir raten dazu, Vor- und Teilprüfungen inklusive der zugehörigen Übungen möglichst an
einer Uni zu absolvieren.
Die bevorzugte Übersetzung ist "business informatics". Dieser Begriff ist im englischen Sprachraum aber noch nicht sehr bekannt; nötigenfalls kann man es mit den bekannteren und einigermaßen ähnlichen "information systems" vergleichen. Auf Verleihungsbescheiden der Universitäten wird es auch als "economics and computer science" übersetzt (was aber eine ziemlich unglückliche Übersetzung ist, weil "economics" soviel wie "Volkswirtschaft" bedeutet und außerdem suggeriert wird, man würde zwei getrennte Dinge studieren).
Eine kurze Erläuterung des WInf-Studiums in englischer Sprache gibt es in unserer
englischen Zusammenfassung.
Ja, du kannst sämtliche Lehrveranstaltungen (LVAs) anderer Studienrichtungen (sofern diese nicht durch Zulassungsbestimmungen beschränkt sind, die du nicht erfüllst - dies erfährst du wohl spätestens beim Anmeldeversuch) auch als WInf-Student mit deiner Kennzahl absolvieren, wenn du auf der jeweiligen Uni mitbelegt hast.
Achtung: Es ist nicht mehr wie früher (im interuniversitären Wirtschaftsinformatik-Studienplan) ohne weiteres möglich Lehrveranstaltungen späterer Semester vorzuziehen (daran könnte dich die
Studieneingangsphase hindern) oder als Bachelor-Student LVAs aus dem eigenen Masterstudium "vorzuziehen" - dies kann zwar im Einzelfall klappen, aber generell geht der Trend in der Lehre leider dazu den Zugang zu höhersemestrigen Lehrveranstaltungen für jüngere Semester zu beschränken.
Im
aktuellen Bachelorstudienplan der TU Wien gilt für Studienanfänger (ab Wintersemester 2006/07) eine Studieneingangsphase (Details findest du
hier). Sobald die Voraussetzungen der Studieneingangsphase erfüllt sind, darfst du die restlichen Lehrveranstaltungen des Bachelorstudiums in beliebiger Reihenfolge absolvieren. Für das Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien gibt es keine Studieneingangsphase, jedoch wird von Lehrenden immer öfter ein abgeschlossenes Bachelorstudium als Voraussetzung für den Besuch einer Master-Lehrveranstaltung verlangt, sodass es oft nicht möglich ist Lehrveranstaltungen aus dem Masterstudium Wirtschaftsinformatik bereits im Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik zu absolvieren.
Im
auslaufenden, interuniversitären Bakk-/Mag-Studienplan (2001): nein. Du absolvierst einfach jedes Semester einzelne LVAs, bis du irgendwann alle nötigen Zeugnisse beisammen hast; dann bist du mit dem Studium fertig. Der Studienplan gibt keine zwingende Reihenfolge vor: Es gibt weder eine Studieneingangsphase, in der eine bestimmte Zahl von Prüfungen gemacht werden muss, noch musst du Übungen vor Vorlesungen machen oder ähnliches. Möglich ist allerdings, dass einzelne Vortragende für die Teilnahme an ihren Übungen bestimmte Vorkenntnisse verlangen (das liegt in deren Ermessen und hat mit dem Studienplan nichts zu tun).
Wenn du deinen Stundenplan zusammenstellst, beachte bitte dass - egal ob in deinem Studienplan nun eine bestimmte LV-Reihenfolge verpflichtend ist - manche weiterführenden Lehrveranstaltungen Vorkenntnisse erfordern, die oft erst durch den Besuch von Basislehrveranstaltungen erworben werden. Den offiziellen Stundenplanvorschlag für jedes Semester findest du im
integrierten Studienplan.
Die Studieneingangsphase wurde an der TU Wien für Studienanfänger des Bachelorstudiums Wirtschaftsinformatik ab Wintersemester 2006/07 eingeführt. Sie besagt, dass du erst dann Lehrveranstaltungen aus dem 4., 5. und 6. Semester des Bachelorstudiums belegen darfst, wenn zumindest 54 ECTS-Punkte an Lehrveranstaltung aus dem 1. und 2. Semester erfolgreich absolviert hast. Die Überprüfung dieser Voraussetzung wird seit Sommersemester 2007 vom Anmeldesystem
TUWIS++ vorgenommen.
Für Studierende, die im Sommersemester beginnen, ist die STEP-Regelung auf ein Semester verkürzt. D.h. wenn du im Sommersemester dein WInf-Studium begonnen hast und das erste Semester abgeschlossen hast, kannst du auf Antrag am Dekanat (Sachbearbeiter für Winf) dich für das 4., 5. und 6. Semester freischalten lassen.
Hinweis für alle: In Ausnahmefällen kann ein Leiter einer LVA, die in die STEP-Regelung fällt, einen Studierenden, der die ersten beiden Semester noch nicht abgeschlossen hat, in Absprache mit dem Studiendekan zu seiner LVA hinzulassen.
Im neuen Bachelorstudium der TU Wien ist eine Bachelorarbeit, im Masterstudium ist eine Masterarbeit, und im Diplomstudium (alter Studienplan) eine Diplomarbeit zu verfassen. Für all diese Arbeiten gilt, dass weder Gesetzgeber noch Studienplan genaue Vorschriften zum Umfang oder zur genauen Ausführung machen: in der Praxis hängt es also vom Betreuer ab, was und wieviel verlangt wird. Ein paar sehr grobe Richtwerte kann man aber aus der bisherigen Erfahrung trotzdem geben.
Bachelorarbeiten sind eigenständige schriftliche Arbeiten, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen abzufassen sind (siehe
§80 UG). Im Studienplan 2001 sind diese "Lehrveranstaltungen" das Modul WI/PPR und die gewählte KFK, im Studienplan 2006 nur die gewählte KFK
. Der Studienplan suggeriert, dass die Arbeiten umfangreicher als typische Seminararbeiten sind, aber jeweils weniger als ein Drittel einer Magisterarbeit ausmachen (Basis:
ECTS-Punkte). Es gibt keine eigene Note für die Arbeiten, der Betreuer muss aber die erfolgreiche Absolvierung auf einem
Formular bestätigen.
Master- und Diplomarbeiten sind durch den jeweiligen Studienplan und die Bestimmungen in
§81 UG geregelt. Das Thema muss bei Magisterarbeiten zur gewählten KFK passen, bei Diplomarbeiten zu einer Vor- oder Teildiplomprüfung des 2. Abschnitts oder einer Teildiplomprüfung des 1. Abschnitts. Der Betreuer bzw. die Betreuerin muss normalerweise habilitiert (Dozent/ao.Prof.) sein; dabei ist es aber grundsätzlich egal, welchem Institut oder welcher Fakultät er/sie angehört. Viele Institute veröffentlichen eine Liste von "Wunschthemen", in persönlicher Vereinbarung sind aber auch andere möglich. Wenn du ein passendes Thema und einen gewillten Betreuer gefunden hast, musst du dein Thema am Dekanat anmelden (auch dies geschieht per
Formular), bevor du mit der Arbeit beginnst.
Der Umfang der Arbeit ist laut Gesetz so zu wählen, dass sie binnen 6 Monaten abgeschlossen werden kann: das bedeutet aber nicht, dass du nicht länger brauchen
darfst, sondern nur, dass das Thema nicht übermäßig umfangreich sein sollte und dein Betreuer dich nicht ewig quälen darf. Typischerweise bewegen sich solche Arbeiten in der Größenordnung von 100 Seiten.
Weder im Diplom- noch Magisterstudium (2001) oder im Masterstudium (2006) ist eine eigene Prüfung über die Arbeit ("Verteidigung", "Diplomprüfung" o. ä.) vorgeschrieben. Mittlerweile wird jedoch von der TU Wien ein Poster über die Diplomarbeit verlangt, sodass diese dann am EPILOG, der Abschlussveranstaltung des Studiums präsentiert werden kann (die Präsentation selbst ist nicht verpflichtend!).
Erstens: nicht der Fachschaft! Wir verschicken zwar hin und wieder Zeitungen, bekommen die Adressen aber selbst von der zentralen Verwaltung der Uni. Wir führen keine eigene Adresskartei und sind auch nicht in der Lage, Änderungen zu veranlassen. Es ist daher zwecklos, uns entsprechende Mails zu schicken.
Zuständig für Adressänderungen sind die Studien- und Prüfungsabteilungen (alias "Evidenzstellen") der Universitäten. Das ist die Stelle, wo du inskribiert und somit deine Adresse erstmals bekannt gegeben hast.
| [TU] Auf der TU kannst du deine Adresse auch im TUWIS++ ändern. | | [Uni] Auf der Uni Wien ist es auch möglich die Adresse im UNIVIS-PSI online zu ändern. |
Im Prinzip ja, sofern Inhalt und Stundenumfang übereinstimmen. Verantwortlich für die Anrechnung ist der jeweilige Studiendekan/Studienprogrammleiter, die Einreichung und Abwicklung erfolgt aber am Dekanat.
Für Anrechnungen vom alten Diplomstudienplan auf den neuen Bachelor/Master-Studienplan gibt es
fixe Regelungen. Für die freien Wahlfächer ist keine gesonderte Anrechnung nötig.
| [TU] An der TU ist für Anrechnungen (sowohl im Bachelorstudium als auch im Masterstudium) die momentane stv. Studiendekanin Hilda Tellioglu zuständig. Die notwendigen Formulare für eine Anrechnung findest du auf der Dekanatshomepage. | | [Uni] Auf der Uni Wien ist für Anrechnungen die Studienprogrammleitung für Informatik zuständig. Momentaner Studienprogrammleiter ist Wolfgang Klas. |
Im
integrierten Studienplan und/oder auf der Homepage des jeweiligen Instituts
(siehe unsere
Links-Seite).
NB: Alle Prüfungsangaben der letzten Jahre sind eingescannt und im integrierten Studienplan, es hat daher keinen Sinn nachzufragen "ob es denn noch andere gibt". Wenn du eine Prüfung machst, nimm uns bitte die Angabe mit oder – wenn du sie nicht mitnehmen darfst und noch Zeit hast – schreib sie ab. Nur so kommen wir zu aktuellen Angaben!
Grundsätzlich sind Einzel- und Sammelzeugnisse zu unterscheiden: Einzelzeugnisse werden für einzelne Lehrveranstaltungen ausgestellt; Sammelzeugnisse listen alle bisher absolvierten LVAs und deren Noten tabellarisch auf. Wo und wie man die Zeugnisse bekommt, ist auf jeder Uni anders.
[TU] Alle Lehrveranstaltungs-Zeugnisse der TU werden zentral durch die Studien- und Prüfungsabteilung (Hauptgebäude Karlsplatz, Stiege 2 - dort wo auch die Inskription stattfindet) ausgegeben.
Du kannst sie dort zu den Öffnungszeiten persönlich abholen oder per Post zuschicken lassen - ein Formular hierzu findest du, wenn du dich im TUWIS++ einloggst. Außerdem werden Benachrichtigungen per Mail geschickt, sofern man einen Account an der TU eingerichtet hat.
Im TUWIS++ gibt es auch eine Übersicht aller absolvierten LVAs. | | [Uni] Seit einiger Zeit gibt es keine Einzelzeugnisse mehr. Man kann sich jedoch beim Dekanat (Hauptgebäude der Uni Wien) ein Sammelzeugnis ausdrucken lassen. Weiters bekommt man am Anfang jedes Semesters ein Sammelzeugnis zugeschickt.
Außerdem gibt es die Möglichkeit sich die absolvierten LVAs online im UNIVIS-PSI anzeigen zu lassen. |
Diese Antwort betrifft alle Studienpläne und bezieht sich auf die neuen Regelungen des UG 2002, in Kraft ab Oktober 2003.
Vorlesungsprüfungen und Lehrveranstaltungen mit Prüfungscharakter (Übungen, Seminare, etc.) darfst du grundsätzlich drei Mal wiederholen, das bedeutet also maximal vier Antritte. Bei "richtigen" Prüfungen (also Vorlesungsprüfungen, nicht Übungen etc.) muss der vierte und somit letzte Antritt vor einer Kommission erfolgen. Scheitert man auch bei der letzten Möglichkeit, wird die Zulassung zum jeweiligen Studium an der betreffenden Universität dauerhaft entzogen.
Gibt es Ausnahmen? Ja, die Universitäten dürfen in ihren Satzungen zusätzliche Prüfungsantritte erlauben (siehe unten). Weitere Ausnahmen, wie sie hartnäckig in der Gerüchteküche kursieren ("beim Bundespräsidenten um Gnade bitten") gibt es nicht.
Werden Prüfungsantritte (der auslaufenden, interuniversitären Wirtschaftsinformatik-Studienpläne) der beiden Unis zusammengezählt?
Nein.
Wie ist das bei positiven Prüfungen, wenn ich mich verbessern will?
Positiv absolvierte Prüfungen darfst du auch wiederholen, aber nur innerhalb von 6 Monaten; die vorherige Note wird mit dem neuerlichen Antritt nichtig. Es kann also sehr wohl passieren, dass dir dabei ein Nicht Genügend bleibt.
Was tun, wenn's eng wird? Manche Prüfer sind zuvorkommend und verschweigen negative Prüfungsantritte, wenn man explizit darum bittet. Ist das nicht möglich, bleibt immer noch das Ausweichen auf die andere Uni. Außerdem werden in der Praxis LVAs mit verschiedenen LVA-Nummern (selbst wenn die Bezeichnungen ident sind) getrennt gezählt – darauf gibt's aber keine Garantie, es ist eher eine rechtliche Grauzone. Der früher übliche Trick, einfach bei der selben LVA unter einer anderen Studienkennzahl anzutreten, funktioniert nicht mehr; möglich ist aber der Umweg über eine andere LVA, die man unter einer anderen Kennzahl absolviert hat und die anrechenbar ist (siehe
Anrechnung).
In jedem Fall musst du dich selbständig und vor allem rechtzeitig um Ausweichmöglichkeiten kümmern – nach dem vierten Antritt ist es zu spät!
Wo kann ich das nachlesen?
Die genauen Regelungen finden sich im im
§ 77 UG. Für Prüfungen, die vor dem 1. Oktober 2003 erstmalig probiert wurden, gelten allerdings per Überleitungsbestimmung (
§ 124 (4) UG) noch die alten, etwas flexibleren Regeln des
§ 58 UniStG, die u.a. noch den Trick des "nochmal antreten unter anderer Studienkennzahl" erlaubten.
| [TU] Die TU erlaubt eine zusätzliche Wiederholung (also insgesamt 5 Antritte), die jedoch auch kommissionell abgehalten wird (Satzung der TU Wien, § 21). | | [Uni] Die Uni Wien erlaubt in ihrer Satzung keine zusätzlichen Prüfungsantritte. |
Nein. Trotzdem solltest du dich nach Möglichkeit abmelden; ganz besonders dann, wenn die Plätze beschränkt sind! Du wirst aber sehr wohl negativ beurteilt, wenn du eine Prüfung oder prüfungsimmanente Lehrveranstaltung (Übung u.ä.) beginnst und mittendrin abbrichst.
Das
UniStG kennt keine Sanktionen, wenn sich Studierende verspätet oder gar
nicht von der Prüfung abmelden. Auch im UG 2002 (im Studienrecht gültig ab 1. 1. 2004) findet sich in § 59. 2.4 Ähnliches. Und in § 77, Abs. 4 heißt es: die Festlegung von Fristen und die Verpflichtung zur Ablegung von Lehrveranstaltungsprüfungen als Voraussetzung
für die Wiederholung von Prüfungen sind unzulässig.
Dr. Josef Leidenfrost (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur), 2003-01-28, persönliche E-Mail.
wo keine leistung erbracht wird, kann auch nichts benotet werden ... sich von einer prüfung abzumelden, ist .. deine pflicht. es ist
allerdings nirgendwo im gesetz geregelt, was passiert, wenn man sich nicht
abmeldet. dass man als "strafe" sozusagen mit nicht genügend beurteilt
wird, ist ebenfalls nirgendwo im unistg festgehalten worden!
Mag. Andrea Wagner (Rechtsberatung der ÖH-Bundesvertretung), 2003-01-23, persönliche E-Mail.
Falls du trotzdem negativ beurteilt wirst, solltest du sofort nach Bekanntgabe der Beurteilung beim Studiendekan den Antrag stellen, diese Beurteilung aufzuheben (
§ 79 UG).
| [TU] In der Satzung der TU Wien wird der obige Sachverhalt nochmal explizit klargestellt: "Ist eine Studierende oder ein Studierender nicht zur Prüfung angetreten, so findet keine Beurteilung und keine Anrechnung auf die Zahl der zulässigen Prüfungsantritte statt. Bei Lehrveranstaltungen, die nicht mit einem einzigen Prüfungsakt abgeschlossen werden (z.B. Übungen), findet keine Beurteilung und keine Anrechnung auf die Zahl der zulässigen Prüfungsantritte statt, wenn der/die Studierende keine prüfungsrelevanten Aktionen gesetzt hat." (§ 20 Studienrechtlicher Teil der Satzung der TU Wien) | | |
Die Termine findest du entweder im
integrierten Studienplan, im
TUWIS++ oder im Aushang/Schaukasten des jeweiligen Instituts bzw. auf deren Homepage im WWW (siehe unsere
Links-Seite). Diplomprüfungstermine für den alten Studienplan sind beim
Inf-Dekanat der Uni Wien zu erfahren.
Grundsätzlich sind laut
§ 59 Abs. 2 UG für jede Prüfung pro Semester mindestens drei Termine vorzusehen (Anfang, Mitte und Ende des Semesters). Ausnahmen von dieser Regel sind bei Übungsprüfungen und selten gehaltenen oder schwach besuchten Vorlesungen üblich.
| | [Uni] Prüfungstermine sind auch meistens im PISWI zu finden. |
Ja. Zu jeder schriftlichen Prüfung muss es die Möglichkeit zur Einsichtnahme geben (meistens wird von dem/der Prüfenden ein Termin dafür bekanntgegeben). Die korrigierten Blätter darf man auch kopieren. Genauer: laut
§ 79 Abs. 5 UG ist der oder dem Studierenden Einsicht in die Beurteilungsunterlagen und in die Prüfungsprotokolle zu gewähren, wenn sie oder er dies innerhalb von sechs Monaten ab Bekanntgabe der Beurteilung verlangt. Die oder der Studierende ist berechtigt, von diesen Unterlagen Kopien anzufertigen.
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind.
Prinzipiell sind Umstiegsmöglichkeiten vom Diplomstudium Wirtschaftsinformatik auf die neuen Wirtschaftsinformatik-Studienpläne vorgesehen.
Bitte beachte, dass es seit 30.04.2006
NICHT mehr möglich ist auf die interuniversitär (zwischen Uni Wien und TU Wien) eingerichteten Wirtschaftsinformatikstudienpläne
Bakkalaureat Wirschaftsinformatik 2001U und
Magisterstudium Wirtschaftsinformatik 2001U umzusteigen.
Zu den Umstiegsszenarien, die auf andere Wirtschaftsinformatik-Studienpläne der TU Wien und der Uni Wien noch möglich sind, findest du hier du dazugehörigen Übergangsbestimmungen!
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind.
Da aus dem Diplomstudienplan 175 keine Lehrveranstaltungen mehr angeboten werden - es aber immer noch möglich ist unter dieser Kennzahl zu studieren, wenn man nicht auf die neuen WInf-Studienpläne der TU Wien umgestiegen ist - müssen passende Ersatzlehrveranstaltungen aus den neuen Wirtschaftsinformatik-Studienplänen der TU Wien ausgewählt werden. Du darfst die Lehrveranstaltungen zur Vervollständigung deines Diplomstudiums aber nicht willkürlich auswählen, sondern musst dich an die aktuellen Äquivalenzlisten (
erster Abschnitt,
zweiter Abschnitt) der TU Wien halten.
Bitte beachte, dass der Diplomstudienplan bald
ausläuft!
Du kannst natürlich auch auf eines der aktuellen Wirtschaftsinformatik-Studienpläne
umsteigen .
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind.
Laut Beschluss des Senats der TU Wien (am 24. Jänner 2005) und des Senats der Uni Wien am 16. Dezember 2004 (siehe Punkt 55. im
Mitteilungsblatt) haben alle Studierenden des alten Diplomstudienplans fixe Übergangsfristen:
Das Studium muss spätestens am 30. November 2008 abschlossen werden. Dies gilt – im Gegensatz zur vorherigen Regelung – für alle, unabhängig vom Beginn des Studiums oder vom Abschluss der ersten Diplomprüfung. Die Regelung mit den maximal fünf Semestern ab Einführung des neuen Studienplans bzw. ab Abschluss der ersten Diplomprüfung gilt nun nicht mehr.
Gemäß der
Verordnung von Juli 2004 kann die Diplomarbeit auch nach der letzten Teildiplomprüfung benotet und abgegeben werden.
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind.
Da es seit 2001 nicht mehr möglich ist den Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik zu inskribieren ist auch ein Stammuniwechsel zwischen TU Wien und Uni Wien nicht mehr möglich.
Falls du nur deine Diplomarbeit für dein 175-Studium auf der jeweils anderen Universität schreiben willst, reicht es wenn du einen geeigneten Betreuer auf der gewünschten Universität findest.
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind.
Welche Universität für dich zuständig ist, hängt seit 18.Dezember 2006 von deiner Stammuniversität ab. Deine Stammuniversität kannst du deinem aktuellen Studienblatt entnehmen.
| [TU] Als 175-er Student mit Stammuniversität TU Wien wirst du seit 18.Dezember 2006 vom zuständigen Dekanatszentrum der TU Wien betreut. | | [Uni] Als 175-er Student mit Stammuniversität Uni Wien wirst du vom Dekanat der Fakultät für Informatik administrativ betreut. |
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind. In den aktuellen Bachelor- und Masterstudienplänen gibt es keine (Teil-)diplomprüfungen mehr.
Der Diplomstudienplan gliederte das Studium in zwei Diplomprüfungen, die ihrerseits in eine Reihe von sogenannten Vor- und Teildiplomprüfungen (z.B. "Grundzüge der Informatik") aufgeteilt waren. Die Idee war, dass nach dem Erwerb aller nötigen "Scheine" (damit sind die UE/PR/LU...-Zeugnisse gemeint) eine Gesamtprüfung über den jeweiligen Teil abgelegt wird.
De facto war es jedoch so, dass viele dieser großen Prüfungen nicht wirklich in einem Stück abgehalten wurden, sondern in Form von mehreren Einzelprüfungen. Man nannte das "abspalten" oder auch "kolloquieren". Das war sowohl organisatorisch als auch didaktisch sinnvoller. Im Falle von GZINF z.B. bestand die Teildiplomprüfung in Wirklichkeit darin, dass die einzelnen VO-Prüfungen (EPROG, AlgoDat, ETI...) abgelegt wurden und das nachher zusammengerechnet als eine Note für die Teildiplomprüfung GZINF in den
Prüfungspass eingetragen wurde. Diese Vorgehensweise war an der TU bei praktisch allen Teilen des 1. Abschnitts üblich, mit kleinen Unterschieden in der Handhabung.
Bitte beachte, dass der Diplomstudienplan mittlerweile nur noch über die aktuellen Äquivalenzverordnungen studierbar ist und seit geraumer Zeit keine (Teil-)diplomprüfungen mehr abgehalten wurden. Dieser Eintrag ist daher eher als historisches Überbleibsel zu betrachen - die Studierenden, die heute noch im Diplomstudienplan studieren, absolvieren laut den aktuell gültigen Äquivalenzverordnungen (für Details lies bitte
hier weiter) teilweise die gleichen Lehrveranstaltungen, wie die Studierenden der aktuellen Bachelor- und Masterstudien.
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind. In den aktuellen Bachelor- und Masterstudienplänen gibt es keine Abschnitte mehr.
Ja, die Ablegung von Prüfungen über prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (Übungen etc.) des zweiten Studienabschnitts ist bereits vor vollständiger Ablegung der ersten Diplomprüfung zulässig. De facto gilt das auch für einzelne Vorlesungsprüfungen, weil es diese im alten Studienplan offiziell nicht gibt.
Um Teil- bzw. Vordiplomprüfungen des 2.Abschnitts abzulegen, muss jedoch die entsprechende Teildiplomprüfung des 1.Abschnitts abgeschlossen sein. Um z.B. zur Teildiplomprüfung "Software Engineering" antreten zu können, muss man die Grundzüge der Informatik aus dem 1.Abschnitt abgeschlossen haben. Eine Übersicht der Abhängigkeiten findest Du in der
Verordnung der StuKo.
Diese Antwort betrifft nur Studenten, die im alten Diplomstudienplan Wirtschaftsinformatik (Kennzahl 175) inskribiert sind. In den aktuellen Bachelor- und Masterstudienplänen gibt es kein vergleichbares Dokument.
Auf dem Prüfungspass sind alle Vor- und Teildiplomprüfungen des jeweiligen Abschnitts aufgelistet.
Du musst den Prüfungspass am WIN-Dekanat auf der Uni Wien beantragen, wenn Du Dich zum ersten Mal für eine Diplomprüfung anmeldest:
dazu brauchst Du ein aktuelles Studienbuchblatt sowie die UE-Scheine der jeweiligen Teildiplomprüfung. Die Ausstellung dauert ungefähr 2 Wochen, daher rechtzeitig anmelden!
Ja. Du brauchst dazu einen Account auf einer der Universitäten.
Infos dazu gibt es bei den Verkaufsstellen, unter
http://www.wienerlinien.at oder telefonisch unter (01) 7909-120.
Tipp: Man bekommt die Karten nicht nur bei den am Semesterbeginn völlig überrannten Schaltern am Karlsplatz bzw. Schottentor, sondern auch bei allen anderen Vorverkaufsstellen!
| [TU] Studierende der TU Wien sind dank der Unterstützung von ZID und ÖH berechtigt, stark verbilligte Campus-Software zu beziehen. | | [Uni] Auf der Uni Wien gibt es derzeit kein vergleichbares Angebot; das Angebot der TU gilt aber auch für Mitbeleger.
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Die Accounts für den Internetzugang (lokal in Benutzerräumen, via Wählleitung und via WLAN) gibt es von den jeweiligen Zentralen Informatikdiensten (ZID). Du bekommst damit auch eine E-Mail-Adresse und die Möglichkeit, eigene Dokumente im WWW zu veröffentlichen. Das gilt auch für Mitbeleger!
| [TU] Siehe http://student.tuwien.ac.at. Die Anmeldung empfiehlt sich auf jeden Fall, um die PCs in den Benutzerräumen und TUWIS++ nutzen zu können. Außerdem werden an die TU-Mailadresse Benachrichtigungen über neue Zeugnisse geschickt. | | [Uni] Die Anmeldung erfolgt online bei Unet. Du brauchst dafür die PIN, die auf deinem Studienblatt zu finden ist.
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Die Bachelorarbeit im neuen Studienplan hat einen Umfang von 10 ECTS, die "alte" hatte 6 ECTS. Bis 30.11.2012 haben die Studenten die Wahl welche Bachelorarbeit sie machen wollen. Woher die fehlenden 4 ECTS dann kommen entnehmt bitte der Frage zu den Übergangsbestimmungen bzgl. den KFKs.
Ja, mit Wintersemester 2011/12 studiert man im neuen Studienplan (vorausgesetzt er wird vom Senat angenommen).
Nein, "alte" LVAs werden mittels der Übergangsbestimmungen für "neue" LVAs angerechnet.
Nein, das STEG wird für Studenten die einen erfolgreichen Abschluss einer Pflichtlehrveranstaltung aus dem alten Studienplan durch ein Zeugnis mit Ausstellungs- und Prüfungsdatum vor dem 30.09.2011 nachweisen können angerechnet.
Für alle Studenten die vor dem 1.7.2011 zum Bachelorstudium Wirtschaftsinformatik an der TU Wien zugelassen waren wird mit die STEOP (aus dem neuen Studienplan) und auch die STEP (aus dem alten Studienplan) ausgesetzt.
LVAs wo der Ausstellungs- und Prüfungstermin vor dem 30.11.2012 liegt. Wenn das Zeugnis nicht rechtzeitig ausgestellt wird, am besten den Lehrenden kontaktieren oder an die Fachschaft wenden.
Ja, für eine LVA die beispielsweise im Sommersemester 2011 angeboten wurde, muss es Nebentermine geben. Diese könnt ihr wahrnehmen und das Zeugnis verwenden wenn es vor dem 30.11.2012 ausgestellt wurde.
Nein, die Kennzahl ist egal, solange es eine WINF oder INF Kennzahl ist.
Ja, werden LVAs weiter angeboten, kannst du sie ganz normal absolvieren. Wenn das Zeugnis vor dem 30.11.2012 ausgestellt wurde kann man sie für den Abschluss des neuen Studienplans verwenden.
Nein, die Mathematik LVAs sind stundengleich, es werden "quasi" 2 ECTS den Studenten geschenkt. Hat man alle Mathematik LVAs gemacht, bekommt man auch alle Mathematik LVASs im neuen Studienplan. Wenn man nicht alle gemacht hat, bitte in der Liste der Übergangsbestimmungen nachschauen oder die FS kontaktieren.
Aus dem angerechneten STEG mit 0.2 ECTS.
Eine Kernfachkombination im alten Studienplan bestand aus 24 ECTS, davon waren 3x6 ECTS Module + 6 ECTS für die Bachelorarbeit. Im neuen Studienplan gibt es Schwerpunktfächer mit 12 ECTS (2x je 6 ECTS) und eine Bachelorarbeit mit 10 ECTS.
1. KFK begonnen (dh. < 12 ECTS aus den Modulen): man bekommt die ECTS für das Schwerpunktfach angerechnet (Äquivalenzen der Schwerpunktfächer bitte aus der Liste entnehmen) und muss die restlichen ECTS aus dem neuen Schwerpunktfach "auffüllen".
2. KFK halb fertig (dh. = 12 ECTS aus den Modulen): man bekommt das äquivalente Schwerpunktfach angerechnet.
3. KFK fertig (dh. 18 ECTS aus Modulen): wie bei 2. bekommt man das äquivalente Schwerpunktfach angerechnet. Die verbleibenden 6 ECTS können als FRW verwendet werden und eine 10 ECTS Bac. Arbeit (neu) geschrieben werden, oder ihr schreibt noch eine 6 ECTS Bac. Arbeit (alt), dann werden von den 6 ECTS 4 für das "Aufstocken" verwendet und 2 für FRW.
4. KFK fertig + Bac. Arbeit fertig (dh. 18 ECTS aus Modulen + 6 ECTS Bac. Arbeit): Verhält sich wie (3). Die 12 ECTS werden für das Schwerpunktfach angerechnet, 6 (alt) + 4 KFK ergeben die Bac. Arbeit (neu) mit 10 ECTS, die restichen ECTS werden als FRW verwendet.
Wenn ihr schon FRW habt, dann könnt ihr diese für den Master verwenden. Bitte beachtet hier, dass dies angesichts der "geschenkten" ECTS für Mathematik eine SEHR studentenfreundliche Version ist.
Wir haben hier hoffentlich die häufigsten Fälle aufgeführt, wenn ihr da rausfallt, dann kommt bitte am besten in eine der Sprechstunden für die Übergangsbestimmungen.
Im neuen Studienplan sind mindestens 9 ECTS fachübergreifende Qualifikationen zu absolvieren und maximal 9 ECTS Freie Wahlfächer. Alle LVAs die vor dem 30.11.2012 absolviert wurden könnt ihr wahlweise als QUA oder FRW verwendet werden. Das heißt, ihr müsst keine Softskills "nachmachen".